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Bewerbungsfotos

Der Termin für Bewerbungen rückt plötzlich immer näher und ihr beginnt euch gedanklich darauf einzustellen. Wie gestalte ich das Deckblatt, wie baue ich das Anschreiben auf und was soll alles in den Lebenslauf?! Und als ob es noch nicht genug Arbeit ist, sich aus Platzmangel zwischen dem frühkindlichen Besuch der Theodor-Storm-Grundschule in Hohn und eurer Leidenschaft, dem “Guerilla Knitting”, entscheiden zu müssen, kommt schon das nächste große Thema auf den Tisch: Bewerbungsfoto – Ja? – Nein? Wenn, dann aber ein schönes. Eines, was Souveränität ausdrückt… Und Ehrgeiz… Und Teamfähigkeit. Flexibilität natürlich auch. Ihr beginnt im Internet zu forschen, sucht nebenbei schon mal den eingestaubten Blazer aus dem Schrank, den ihr damals für teures Geld im heute nicht mehr existierenden Kaufhausblock in der Stadt gekauft habt. Im Netz seht ihr viele Angebote, auf denen Bewerbungsfotos mit nur 12 € beworben werden – “Super!” :)

Vor Ort sieht es dann oftmals so aus: “Passfotos? Ja, gibt’s bei uns für 12 Euro, können wir gleich machen. Setz dich da mal auf den Stuhl, dreh dich seitlich, vordere Schulter nach unten, Kopf grade und den Blick jetzt direkt auf die Kamera richten.” Während man noch damit beschäftigt ist, den frisch gebügelten Blazer zu richten und penibel drauf achtet die Augen aufzuhalten, macht es schon *Klick*!
“So, jetzt noch einmal zur anderen Seite drehen.”
“Aber ich..!”
*Klick*
“Danke, das war’s schon!”

Zugegeben, das Szenario ist leicht übertrieben dargestellt. Doch so richtig in Fahrt kommt man in den sterilen Studios nicht wirklich und Wohlfühlen geht auch anders. Wenn man Glück hat, ist unter den maximal zehn getätigten Aufnahmen des Fotografen ein Foto dabei, auf dem man sich leiden mag. Grobe Auffälligkeiten wie Fusseln oder ein/zwei Pickel werden üblicherweise noch schnell weg-bearbeitet und dann hält man mehr oder weniger Stolz den 4er-Ausdruck im Checkkarten-Format in den Händen (“Die digitale Version kostet extra.”). Einen Vorwurf kann man den Fotostudios aber auch nicht machen: Damit sich die 12 Eur rechnen, können die sich leider nicht mehrere Stunden Zeit nehmen, für die Aufnahmen, auflockernde Gespräche und umfassende Bildbearbeitung.

Geht besser, oder? Klar: Ich biete euch Bewerbungsshootings, bei denen man sich wohlfühlen soll. Ob bei euch zuhause oder an öffentlichen Plätzen bei schönem Licht – der entscheidene Faktor ist Zeit. Denn nur, wenn man sich diese nimmt, hat man überhaupt die Chance, einander kennenzulernen, durch Gespräche die Stimmung zu lockern und gemeinsam tolle Bilder zu schießen. Was das genau heißt:

  • bis zu 1 Stunde Shooting – Indoor oder Outdoor
  • Keine festgelegte Anzahl an Auslösungen
  • Mindestens 10 professionell bearbeitete Fotos in digitaler Form zum Selbstdruck (Auflösung reicht problemlos für einen A4 Ausdruck) – idR. eine Mischung aus Farb- und Schwarz/Weiß-Aufnahmen
  • Private Nutzungsrechte für Bewerbungen und Soziale Netzwerke (Facebook, LinkedIn, etc.)

Hier einige Beispiele meines Stils:

Natürlich ist auch die Buchung von Mitarbeiter-Shootings möglich. Und by the way: Bei der Gestaltung eures Deckblatts helfe ich euch auch gern um eure Bewerbung gestalterisch von den anderen abzuheben.

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